Lehrschritte
Die ersten Schritte nach dem Betriebswirtschaftsstudium absolvierte ich in einer Treuhand- und Wirtschaftsberatungsfirma. Nicht lange allerdings, merkte ich doch bald, dass nicht Finanzen und Steuern «mein Ding» waren. Mein (berufliches) Herz schlug fürs Marketing.

Festigung der Skills
Und so nahm ich nach kurzer Zeit ein Angebot an, in der Lack- und Kunststoffchemie eine Position als Leiter eines Verkaufsinnendienstes auszuüben. Bereits nach einem Jahr wurde mehr daraus. Es kam die Verantwortung für die gesamte Verkaufsabteilung dazu. Nach weiteren zwei Jahren sogar die Gesamtverantwortung für den Bereich. Vier Jahre zeichnete ich als Leiter Verkauf und Marketing für die Geschäfte verantwortlich, bevor der nächste Karriereschritt anstand.

Fokussierung auf Marketing
Während rund drei Jahren baute ich eine Marketing-Agentur auf. Diese entstand aus einer Abspaltung von einem Unternehmen der industriellen Investitionsgüterbranche. Die Kernzielgruppe der Agentur waren denn auch KMU aus diesem Bereich.

New Economy is calling
Der nächste Schritt folgte mitten im Hype der New Economy. Als Mitglied des Management-Teams von Swisscom Electronic Commerce Solutions wirkte ich am Aufbau des Internet-Businesskunden-Teils von Swisscom/Bluewin mit. Eine spannende, aber auch hektische Zeit. So begleiteten doch diverse Reorganisationen die Zeit bei Swisscom.

Sozusagen eine persönliche Reorganisation brachte der nächste Karriereschritt. Mit der Übernahme des Bereichs «Marketing & Business Development» bei 20 Minuten Schweiz AG zeichnete ich für den späteren Erfolg der heute grössten crossmedialen Medienplattform des Landes mitverantwortlich. 20 Minuten ist heute die grösste Tageszeitung der Schweiz.

Sport. Von der Berufung zum Beruf.
Ein weiterer spannender Abschnitt waren jene zwei Jahre die folgten. Als semiprofessioneller Sportler war ich zwei Jahre als Langstrecken-Triathlet und Marathonläufer unterwegs. Daneben baute ich SOULWORXX auf. Unter diesem Label betreute ich während dieser Zeit Mandate aus den Bereichen Leistungssport, Medien, Internet und Gesundheitsprävention.

Ein weiteres Kapitel kommt dazu
Das vorläufig letzte Kapitel der beruflichen Karriere stellt der Aufbau einer regionalen Standortmarketing-Organisation dar. zofingenregio marketing geniesst heute vielerorts Modell-Charakter, arbeitet die Organisation doch mit aktuellsten Marketing- und Kommunikationstechniken.

Nebenberuflich hat der Leistungssport noch immer grosses Gewicht. Nicht mehr als aktiver Athlet, sondern als Coach, der zahlreiche Teams und AthletInnen in psychologischen und mentalen Fragestellungen berät und betreut.

Damit verschmelzen die persönlichen Kernkompetenzen auch immer mehr. So sind die Synergiepotentiale von Leistungssport und Wirtschaft riesig und enorm viel Wissen vom einen Bereich fliesst heute adaptiert in den anderen Bereich hinein.

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